Einweihung Schwetzinger Platz

Am Samstag fand in Neuschwetzingen nach langem Warten endlich die Einweihung des Schwetzinger Platzes statt

Einweihung Schwetzinger Platz

 

Coronabedingt wurde der Festakt zur Einweihung und Benennung des Platzes nur in kleinerer Runde unter Einhaltung der 3G-Regeln vollzogen. Mit gut gelaunten Rednern, einer Andacht und Segnung durch die Ortspfarrer Paul Igbo und Johannes Späth, den Böllerschützen und der Blasmusikkapelle wurde die Einweihung gefeiert.

 

Höhepunkt war die Enthüllung des Schildes „Schwetzinger Platz“ durch den Schwetzinger Oberbürgermeister Dr. René Pöltl und Ersten Bürgermeister Michael Lederer.

 

Sitzbank - Partnerschaftsgeschenk Schwetzingen

 

 

Ein besonderes Markenzeichen dieses Platzes, der in viel Eigeninitiative von Neuschwetzinger Bürgern entstanden ist, ist das schöne Bushäuschen, das eine Sitzbank - das Partnerschaftsgeschenk der Stadt Schwetzingen – ziert.

 

Den Stein ins Rollen für diese Partnerschaft brachte die Schwetzingerin Linni Heimburger, die vor 33 Jahren bei einer Radtour das Ortschild Neuschwetzingen entdeckte.

 

 

Die gemeinsame Geschichte erhält nun durch den Schwetzinger Platz auch ein nach außen sichtbares Zeichen. Der Platz dient der Erinnerung der ersten Siedler, die sich vor fast 220 Jahren hier im Donaumoos niedergelassen und eine neue Heimat gefunden haben und soll jetzt ein Treffpunkt für freundschaftliche Begegnungen und kulturellen Veranstaltungen sein.

 

Ein Schätzspiel, ein gemütliches Essen und der Auftritt des Tangrintler Bauernballetts rundeten den Tag, der hervorragend durch den Schützenverein Edelweiß „Neuschwetzingen“ e.V. organisiert wurde, ab.

Böllerschützen - Einweihung Schwetzinger Platz Andacht - Einweihung Schwetzinger Platz Bauernballett - Einweihung Schwetzinger Platz

 

Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.